Bi(-/+)Archiv
Broschüren, Studien, Flyer, Photo's, Zeitschriften, Filme, Bücher zum Thema Bisexualität / Multisexualität.
Biphobie / Bifeindlichkeit
Begriffsklärung: Biphobie und BiFeindlichkeit
Der Begriff ”Biphobie“ wird im wissenschaftlichen und aktivistischen Diskurs häufig verwendet, um Vorurteile, Abwertung und strukturelle Diskriminierung gegenüber bisexuellen Menschen zu beschreiben. Kritisch daran ist die sprachliche Nähe zum Begriff ”Phobie“, der wörtlich eine Angstreaktion bezeichnet. Diese Wortwahl kann den Eindruck erwecken, es handle sich primär um eine individuelle psychische Reaktion einzelner Personen. Tatsächlich beschreibt das Phänomen jedoch ein soziales Machtverhältnis und ein System normativer Erwartungen. Deshalb wird ergänzend oder alternativ der Begriff ”BiFeindlichkeit“ verwendet, um den Charakter aktiver Abwertung, Delegitimierung und struktureller Ausgrenzung deutlicher zu benennen.
Biphobie als eigenständige Form sozialer Diskriminierung
BiFeindlichkeit bezeichnet spezifische Diskriminierungsmechanismen, die sich nicht vollständig aus Homophobie ableiten lassen. Während homophobe Einstellungen gleichgeschlechtliches Begehren abwerten, richtet sich Biphobie häufig gegen die Existenz oder Legitimität nicht-monosexueller Identität selbst. Bisexualität wird dabei nicht als stabile Orientierung anerkannt, sondern als Übergangsphase, Unsicherheit oder strategische Selbstbeschreibung interpretiert. Diese Form der Aberkennung stellt eine zentrale Struktur antibisexueller Diskriminierung dar.
Ein wesentliches Merkmal besteht darin, daß bisexuelle Menschen nicht nur aufgrund ihres Begehrens, sondern aufgrund der Infragestellung ihrer Selbstdefinition marginalisiert werden. Die Diskriminierung betrifft damit nicht nur Verhalten, sondern die Identitätskategorie selbst.
Monosexismus als strukturelle Grundlage
Die Arbeit 'BiPhobie'[1] beschreibt als zugrunde liegendes Strukturprinzip den sogenannten Monosexismus. Darunter wird die gesellschaftliche Erwartung verstanden, dass legitime sexuelle Orientierung exklusiv auf ein Geschlecht ausgerichtet sein müsse. Diese Norm erzeugt eine Hierarchie, in der monosexuelle Identitäten als eindeutig, stabil und glaubwürdig gelten, während nicht-monosexuelle Orientierungen als widersprüchlich oder vorläufig konstruiert werden[2].
BiFeindlichkeit ist somit nicht nur ein Vorurteil einzelner Personen, sondern Ausdruck einer kulturellen Ordnung, die Eindeutigkeit verlangt und Mehrfachzugehörigkeit als Normabweichung interpretiert.
Typische Narrative antibisexueller Diskurse
BiFeindliche Einstellungen manifestieren sich in wiederkehrenden gesellschaftlichen Deutungsmustern. Dazu gehören insbesondere:
- die Behauptung, Bisexualität sei nur eine Phase oder Ausdruck von Verwirrung
- die Darstellung bisexueller Menschen als unentschlossen oder opportunistisch
- die Vorstellung, jede Person sei ”eigentlich“ homo- oder heterosexuell
- die Sexualisierung bisexueller Identität und die Zuschreibung erhöhter Promiskuität
- die Gleichsetzung bisexueller Identität mit gesundheitlichen Risiken
Diese Narrative stabilisieren die soziale Unsichtbarkeit von Bisexualität und delegitimieren bisexuelle Selbstdefinitionen. Selbst scheinbar positive Zuschreibungen, etwa die Annahme universeller Bisexualität, können Diskriminierung verschleiern, da sie spezifische Erfahrungen unsichtbar machen.
Doppelte Marginalisierung
Ein zentrales Merkmal antibisexueller Diskriminierung ist ihre doppelte soziale Verortung. Bisexuelle Menschen können sowohl in heteronormativen Mehrheitskontexten als auch innerhalb homosexueller Communities marginalisiert werden. In beiden Fällen wird häufig monosexuelle Eindeutigkeit als Voraussetzung sozialer Zugehörigkeit vorausgesetzt. Dies kann zu Ausschlüssen, Delegitimierung politischer Positionen oder zur Abwertung bisexueller Identität führen.
BiFeindlichkeit fungiert damit auch als Grenzziehungsmechanismus sozialer Gruppen, durch den Zugehörigkeit und Abweichung definiert werden.
Unsichtbarkeit als zentrale Wirkungsform
Ein wesentliches Ergebnis antibisexueller Diskurse ist die strukturelle Unsichtbarkeit von Bisexualität. Da Beziehungen gesellschaftlich meist als heterosexuell oder homosexuell interpretiert werden, bleibt bisexuelle Identität häufig unerkannt. Diese Unsichtbarkeit wirkt auf mehreren Ebenen: in Medienrepräsentationen, wissenschaftlicher Forschung, politischen Debatten und sozialen Bewegungen.
Unsichtbarkeit bedeutet nicht nur fehlende Repräsentation, sondern erschwert auch die Anerkennung spezifischer Diskriminierungserfahrungen. Dadurch wird BiFeindlichkeit weniger sichtbar und zugleich stabilisiert.
Soziale und psychische Folgen
Empirische Studien zeigen, dass bisexuelle Menschen im Vergleich zu anderen Gruppen erhöhte Raten psychischer Belastungen aufweisen, darunter Angststörungen, Depressionen und erhöhte Suizidalität. Als zentrale Ursachen werden soziale Isolation, mangelnde Anerkennung und widersprüchliche gesellschaftliche Erwartungen benannt.
BiFeindlichkeit wirkt damit nicht nur auf symbolischer Ebene, sondern hat konkrete Auswirkungen auf Lebensqualität, soziale Teilhabe und Gesundheit.
Begriffliche Konsequenz
Die parallele Verwendung der Begriffe ”Biphobie“ und ”BiFeindlichkeit“ spiegelt unterschiedliche analytische Perspektiven wider. Während ”Biphobie“ historisch etabliert ist und an bestehende Diskurse über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit anschließt, betont ”BiFeindlichkeit“ den aktiven und strukturellen Charakter der Diskriminierung. Beide Begriffe beschreiben somit dasselbe soziale Phänomen aus unterschiedlichen sprachlichen Blickwinkeln.
Im wissenschaftlichen Kontext wird zunehmend hervorgehoben, dass antibisexuelle Diskriminierung nur angemessen verstanden werden kann, wenn sie als eigenständige soziale Struktur analysiert wird und nicht lediglich als Randphänomen allgemeiner Homo- oder Transfeindlichkeit.
28 Archivstücke zum Begriff 'Biphobie / Bifeindlichkeit'
- Abschlußbericht der Pilotstudie 'Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen von homosexuellen Jugendlichen in Deutschland'; Typ: Publikation
... auch zu bisexuellen und transsexuellen/transidenten Jugendlichen herstellen ließen. Dies führte zu einer folgerichtigen und bereichernden Erweiterung der Stichprobe, weshalb sich die Ergebnisse dieses Abschlussberichtes auf die Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen/transidenten – kurz LGBT 2 – Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis ca. 27 Jahren beziehen. Damit ...
Archivstück aufrufen - Aktionsplan LSBTTIQ* Bundesland Brandenburg; Typ: Publikation
... Juni 2016 (LT-DS 6/4295-B) hat sich der Landtag des Landes Brandenburg für die Erarbeitung des ”žAktionsplans für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie“ (kurz: ”žAktionsplan Queeres Brandenburg“) ausgesprochen. Der Aktionsplan soll für ”žeine aktive und umfassende Gleichstellungspolitik in Hinblick auf die sexuelle Orientierung ...
Archivstück aufrufen - andere Welt (DAW), Ausgabe 03/1993; Typ: Publikation
... persönlichen Entwicklung in einer monogamen / monoamoren Beziehung als bisexuelle Frau. Ich bin mal vergewaltigt worden. Von einer Frau. Hatte Blutergüsse an Hüften und Schenkeln, konnte tagelang kaum laufen ... Und ist es wirklich Verrat, nicht länger sagen zu können, ganz allgemein seien Frauen bessere Menschen als Männer? ... ...
Archivstück aufrufen - Being Bi - Bisexualität zwischen Unsichtbarkeit und Chic; Typ: Publikation
... Wenn Menschen demnach also grundlegend bisexuelle Wesen sind, warum begegnet uns das Thema dann so selten? Einerseits sind bisexuelle Menschen in der Alltagswelt und in Community- Debatten kaum als solche sichtbar, andererseits jedoch scheinen sich Prominente durchaus bereitwillig zu ihrer Bisexualität zu bekennen. Woher rührt dieser eigenartige Widerspruch zwischen Unsichtbarkeit ...
Archivstück aufrufen - BiJou 30 - Bisexuelles Journal, Ausgabe 30, 10/2015; Typ: Publikation
... Pädagogik auf den Lehrplan! - Jetzt doch: Jede(r) zweite bisexuell! - Meet and mingle - BiCon 2014 - Frauen unter sich: Bi-Frauentreffen 2014 - Mijn biseksuele jaar 2014 - Bei Bisexualität geht es eigentlich nicht um Sex - ...
Archivstück aufrufen - BiJou 35 - Bisexuelles Journal, Ausgabe 35, Dezember 2019; Typ: Publikation
... Inter* | Amber-Sophie (Bericht) - Inter* | Natascha (Interview) - Inter* | Ændre (Interview) - Andere Blickwinkel (Rezension von ”žCarnival Row“ und ”žThe Orville“) - Interview – Peter Herold (International für Bi-Rechte, Trans*-Rechte und die Natur) - Offener Brief nach ...
Archivstück aufrufen - BiJou 37 - Bisexuelles Journal, Ausgabe 37, 03/2021; Typ: Publikation
... & Bisexualität in Deutschland - Fachgespräch zum Thema: Gewalt gegen bi+sexuelle Frauen* in Partner*innenschaften - Zeichen gegen Gewalt auf dem PinnePride - Good Bi Love: Was kommt nach Bi-Visibilität? - Sichtbar in Freiburg – Interview mit Tatiana - Darf ich auch hier sein? - ...
Archivstück aufrufen - Bilder vom IdaHoBIT 2019, Köln; Typ: Publikation
Diverse Photo's der Demo und vom Empfang der OB Reker zum IdaHoBIT 2019 in Köln auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs und im historischem Rathaus.
Archivstück aufrufen - Bisexualität als Fluchtgrund; Typ: Publikation
... Bisexualität als eigener sexueller Orientierung mangele. Diese Beobachtung wird bestätigt durch Gerichtsurteile, die die Begriffe Bi- und Homosexualität alternativ verwenden. Teilweise wird Bisexualität auch als eine Zusammensetzung aus Hetero- und Homosexualität verstanden, zwischen denen die Betroffenen wählen könnten. ... geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, mit welchen spezifischen ...
Archivstück aufrufen - BUNTE, 41/1991; Typ: Publikation
... das Leben und die Beziehungen der Schauspielerin Romy Schneider, mit besonderem Schwerpunkt auf ihre Partnerschaften, emotionale Krisen und ihrem frühen Tod. Im Zentrum steht die Beziehung zwischen Romy Schneider und Alain Delon, die als prägend für ihr weiteres Leben dargestellt wird. Der Text greift Aussagen aus Memoiren ...
Archivstück aufrufen - Diskriminierung 2001; Typ: Publikation
... gegen lesbische, schwule, bisexuelle und transgender (lsbt) Jugendliche zu dokumentieren. Kontakte mit dem Antidiskriminierungsbüro Berlin und der Gewaltbeauftragten der Berliner Senatsschulverwaltung ergaben, dass in beiden Fällen antischwule, antilesbische und antitransgender motivierte Gewalt nicht erfasst wird, weil hierfür gar keine statistische Kategorie vorgesehen ist. Auch keine andere Einrichtung dokumentierte unseres Wissens ...
Archivstück aufrufen - Entweder - oder? Sowohl - als auch!; Typ: Publikation
Vorlagendatei zum Button Ein Button gegen das Bi-Bashing "Du mußt dich mal entscheiden!"
Archivstück aufrufen - Folder IDAHOBIT 2018 Köln; Typ: Publikation
... Du denkst! Von den alten Griechen über Virginia Woolf, Alfred Kinsey, Wolfgang Joop zu Miley Cyrus: Bisexualität war, ist und bleibt ein Teil der Gesellschaft vieler Länder. Doch leider halten sich Vorurteile hartnäckig, sowohl in der Hetero- als auch in der Homowelt, und deshalb bleiben die meisten Bisexuellen unsichtbar. Dies ...
Archivstück aufrufen - Folder IdaHoBIT 2019, Köln; Typ: Publikation
Folder zum IdaHoBIT 2019 am 17.05.2019 in Köln. Neben dem gleichen Text der Kölner Bi+ Gruppe Uferlos vom Vorjahr, wurden alle anderen Texte überarbeitet und zusätzlich Forderungen untergebracht.
Archivstück aufrufen - Freier Fall; Typ: Film
"Freier Fall" ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2013 unter der Regie von Stephan Lacant. In den Hauptrollen sind Hanno Koffler als Marc Borgmann, Max Riemelt als Kay Engel und Katharina Schüttler als Bettina Bischoff zu sehen. Der Film thematisiert die inneren Konflikte eines Polizisten, der zwischen seinem bisherigen Leben und neu entdeckten Gefühlen hin- und hergerissen ist.
Archivstück aufrufen - Hausarbeit Biphobie; Typ: Publikation
Unsichtbarkeit von Bisexualität und Stereotype gegenüber Bisexuellen Die Hausarbeit untersucht Biphobie als spezifische Diskriminierungsform und analysiert die gesellschaftliche Unsichtbarkeit von Bisexualität. Sie argumentiert, daß bisexuelle Menschen sowohl von heterosexuellen als auch von homosexuellen Kontexten marginalisiert werden und daß gängige Begriffe wie ”žHomophobie“ diese besonderen Mechanismen nicht ausreichend erfassen. Neben theoretischen Konzepten werden gesellschaftliche Stereotype, politische Bewegungen und psychische Folgen antibisexueller Diskriminierung dargestellt.
Archivstück aufrufen - Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen schwuler und bisexueller Männer; Typ: Publikation
... Bachmann Die Studie ”Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen schwuler und bisexueller Männer“ wurde 2010 von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) im Rahmen der Initiative ”Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Auftrag gegeben und von Dr. Anne ...
Archivstück aufrufen - Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben.; Typ: Publikation
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik. Handreichung für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung. Herausgegeben durch "Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg" und der "Bildungsinitiative Queerformat" im Rahmen der Initiative ”žBerlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“
Archivstück aufrufen - Out im Office?! 2017; Typ: Publikation
... die am Arbeitsplatz offen mit ihrer sexuellen Identität umgehen, hat sich seit 2007 mehr als verdoppelt. Knapp ein Drittel (28,9 Prozent) der Befragten spricht mit allen Kolleginnen und Kollegen offen über dieses Thema. 2007 waren es nur 12,7 Prozent. Ein Drittel (30,5 Prozent) spricht dagegen mit niemandem oder nur ...
Archivstück aufrufen - PrideMagazin 2016 (HamburgPride); Typ: Publikation
Normal ist, wer Menschen achtet Artikel: "Energische Kämpferin - Die Bi-Aktivistin Robyn Ochs kommt nach Hamburg". Inhalt des 1-seitigen Artikels: Absatz über die diversen Diskriminierungsformen von Homo- und Bisexuellen und Bi-Feindlichkeit (hier noch als Biphobie bezeichnet). Kurzer Abriß über Robyn Ochs. Veranstaltungen in diesem Zusammenhang während des HamburgPride: 02.08.2016 - Beyond Binaries: Identity and Sexuality, mit Robyn Ochs, US-BiAktivistin und Autorin, 03.08.2016 - Beyond Binaries: Challenging Biphobia in Schools & Youthwork.
Archivstück aufrufen - Queerulant_in, Jahrgang 2, Ausgabe 1 (4) Mai/2013; Typ: Publikation
Mit dem Artikel: "Bifeindlichkeit: Unsichtbarkeit von Bisexualität und Stereotype gegenüber Bisexuellen." Eigentlich werden Bisexuelle mit Schwulen und Lesben noch häufiger in einem Atemzug genannt als Trans*- und Inter*- Personen. Doch obwohl Bisexuelle schon längere Zeit mitgedacht werden, sind sie oft Diskriminierungen von Schwulen und Lesben selbst ausgesetzt. Immer wieder wird die sexuelle Orientierung von Bisexuellen genutzt um sie als Feindbild zu deklarieren, obgleich sie in einer Abkürzungswelle als Bündnispartner_innen mitbenannt werden.
Archivstück aufrufen - Rechtsgutachten zur Frage der Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten homosexuellen Männer; Typ: Publikation
... 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften § 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Erst 1994 wurde die Strafvorschrift durch den Bundestag vollständig aufgehoben. Die Opfer der Strafverfolgung nach 1945 bis zur Aufhebung der Strafvorschrift im Jahr 1994 wurden bis heute nicht rehabilitiert, die sie kriminalisierenden Urteile nicht aufgehoben. In der Bundesrepublik wurden ...
Archivstück aufrufen - SCHOOL IS OUT?!; Typ: Publikation
... (slowenisch) - Teilstudie Schweden (schwedisch) - Komplette Studie (englisch) Das europäische Forschungsprojekt »Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien im Kontext Schule« (2009 – 2011), durchgeführt von Forscher_innen-Teams am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der Humboldt-Universität zu Berlin (Deutschland), an der Fakultät für Soziale Arbeit ...
Archivstück aufrufen - Schwule - Lesben - Bisexuelle; Typ: Buch
... und die spezifischen Umstände im Familienleben, bei der Arbeit, im Alter, bis zum Tod. Und er analysiert genau die Ängste und die Psychodynamik jener, die Andersempfindende nur herabwürdigen und verfolgen können. Den Titel für sein Buch hat er gewählt, weil er den trotzigen Stolz respektiert wissen will, mit dem ...
Archivstück aufrufen - taz- Artikel 'Bitte nicht bi oder verheiratet'; Typ: Publikation
"Huch, wie ist das passiert?" Eine Lesbe verliebt sich in einen Mann. Eine Hetera verliebt sich in eine Frau. Das soll's nicht geben. Dagmar Schediwy über Erfahrungen von bisexuellen Frauen in der homosexuellen Szene.
Archivstück aufrufen - Therapie zwecklos; Typ: Film
... Bruce von seinem Freund Bob erzählt, verlässt Prudence aufgebracht das Lokal. Beide suchen ihre Therapeuten auf, die Tür an Tür praktizieren - und auch keinen Rat wissen. Weil Bruce unter Decknamen eine zweite Annonce aufgibt, kommt es zu einem weiteren Treffen zwischen den beiden im gleichen Lokal, das vorübergehend im ...
Archivstück aufrufen - Treibsand - Zeitung des ASTA der Uni Bremen, Ausgabe 50, Mai 1986; Typ: Publikation
1 1/2- seitiger Artikel, Titel: "Bisexualität", S. 20 + 21. Relativ aufschlußreich und mit interessanten Fragen. Detailierte Betrachtung der Lebensprobleme von Bisexuellen. Mit einem kurzem Überblick über das Leben und Wirken von Charlotte Wolff.
Archivstück aufrufen - Wie Jugendliche ihre sexuelle Orientierung entdecken.; Typ: Publikation
... von Ulrike Kolanowski untersucht, wie Jugendliche ihre sexuelle Orientierung bewußt wahrnehmen und in ihre Identität integrieren. Grundlage waren anonym verfaßte Beiträge aus einem Internetforum, in dem junge Menschen über Unsicherheiten, Erfahrungen und Konflikte rund um ihre sexuelle Orientierung schrieben. Ziel war es, den Entwicklungsprozess aus Sicht der Betroffenen selbst zu ...
Archivstück aufrufen
Fußnoten / Einzelnachweise
- ⇫ Schindler, Frederick: 'Hausarbeit Biphobie'; Ludwig-Maximilians-Universität München; 2012
- ⇫ Ritter, Kim: 'Jenseits der Monosexualität'; Psychosozial-Verlag, Gießen; 2020
Verweise / Quellen:
- BiNe e.V.:Offener Brief zur Inklusion von Bi+sexuellen
- Velasco, Judith; Miranda-Tena, Andrea; Sanmartin, Francisco J.: Bisexual Discrimination, Internalized Binegativity and their Impact on Mental Health; 2024
