10-10-2026 Logo Archiv zur Bisexualität, in Anlehnung an das Logo von Bisexuell.org
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Broschüren, Studien, Flyer, Photo's, Zeitschriften, Filme, Bücher zum Thema Bisexualität / Multisexualität.

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                          Liebe

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                          Inhalt

                          • Liebe
                          • Vielfältigkeit der Liebe
                          • 1+
                          • Objektophilie und andere Liebesformen
                          • Liebe oder Begehren
                          • Ein Blick
                          • Gesellschaftliche und persönliche Herausforderungen
                          • Zwischen Sehnsucht und Unmöglichkeit
                          • Was macht Liebe so grenzenlos?
                          • 21 Archivstücke zum Begriff 'Liebe'
                          • Fußnoten / Einzelnachweise
                          • Verweise / Quellen:
                          Tischplatte, Puzzle, Motiv drei sich umrankende Rosen in Graustufen
                          © MP

                          Kaum ein anderes Konzept ist so allgegenwärtig, so vielschichtig und zugleich so schwer zu definieren, wie das der Liebe. Philosophen, Dichter, Wissenschaftler – sie alle haben versucht, die Essenz dieses Gefühls zu ergründen. Rainer Maria Rilke schrieb einst: Denn es gibt keine Maßeinheit für die Liebe. Dieser Satz faßt die Vieldeutigkeit und Unfaßbarkeit perfekt zusammen.
                          Und gerade im Zusammenspiel mit der Bisexualität ergibt sich eine noch größere Vielfalt, die für einige Menschen nur schwer nachvollziehbar ist. Und viel zu oft wird diese Facette der menschlichen Gefühlswelt übersehen oder mißverstanden.

                          Vielfältigkeit der Liebe

                          Liebe zeigt sich in zahllosen Formen: romantisch, platonisch, körperlich, bedingungslos – jede dieser Ausprägungen fügt dem Spektrum dieses intensiven Gefühls eine eigene Farbe hinzu. Erich Fromm unterschied in seinem Werk Die Kunst des Liebens zwischen reifer und unreifer Liebe. Reife Liebe, so Fromm, bedeutet ”jemanden aktiv fördern zu wollen“, während unreife Liebe vor allem durch Besitzdenken geprägt ist.

                          Doch Liebe geht weit über die romantischen und zwischenmenschlichen Beziehungen hinaus: Sie offenbart sich auch in der elterlichen Zuneigung, der kindlichen Bewunderung, der Liebe zu Freunden, zur Natur oder sogar zu Haustieren. Jede dieser Formen verdeutlicht, wie tiefgreifend und facettenreich Liebe sein kann. Die Liebe zu einem Tier zum Beispiel verbindet uns auf einer emotionalen Ebene, die sich jenseits von Sprache und Vernunft entfaltet. Elterliche Liebe, die oft bedingungslos ist, zeigt uns die Selbstlosigkeit, die wahre Liebe auszeichnen kann.

                          1+

                          Bisexualität – die Anziehung zu mehr als einem Geschlecht – erweitert dieses Spektrum zusätzlich, indem sie die oft engen Vorstellungen von Liebe und Anziehung hinterfragt. Es geht nicht nur um eine ”Wahl“ zwischen zwei Alternativen, sondern vielmehr um ein tiefgreifenderes Verständnis von menschlichen Gefühlen und Identität. Die bisexuelle Schauspielerin Marlene Dietrich, sagte einmal: ”Laß dir von niemandem einreden, wer du bist und wen du zu lieben hast.“. Diese Selbstbewußtheit öffnet den Blick für die Möglichkeit, daß Liebe nicht in starre Kategorien paßt. Wie zum Beispiel Virginia Woolfs Orlando illustriert, sind Liebe und Geschlechtsidentität oft fließend und können jede Grenze überwinden.

                          Objektophilie und andere Liebesformen

                          Neben den bereits genannten Arten von Liebe gibt es auch weniger konventionelle Ausprägungen, die zeigen, wie weit die menschliche Fähigkeit zur Bindung reicht. Objektophilie[1] – die emotionale und sexuelle Anziehung zu unbelebten Objekten – stellt eine weitere faszinierende Facette dieses Gefühls dar. Für Menschen, welche diese Form der Liebe leben, ist das Objekt der Begierde mehr als ein physischer Gegenstand; sie empfinden tiefgehende emotionale Bindungen, die für Außenstehende schwer nachvollziehbar sind. Es handelt sich dabei nicht nur um eine spezielle Vorliebe, sondern um eine lebendige Form der Partnerschaft, die von denjenigen, die sie leben, intensiv erlebt wird.

                          Diese Art der Liebe ist eng mit anderen alternativen Formen von Anziehung verbunden, wie etwa der Liebe zu nichtmenschlichen Wesen, etwa Pflanzen oder Tieren. Ähnlich wie bei der Objektophilie gibt es auch hier die feste Überzeugung, daß das Gefühl der Bindung und Zuneigung weit über die traditionellen romantischen und platonischen Beziehungen hinausgeht. Menschen, die sich zu Objekten oder bestimmten Dingen hingezogen fühlen, erleben ihre Gefühle oft als natürlich und tiefempfunden, obwohl diese Bindungen von der Gesellschaft oft nicht vollständig akzeptiert werden.

                          Die Vielfältigkeit der Liebe – ob zwischen Menschen, zu Tieren, Objekten oder sogar zu ideellen Konzepten – zeigt uns eine universelle Fähigkeit, Bindungen einzugehen, die der menschlichen Natur entspringt. Indem wir diese unterschiedlichen Formen anerkennen und respektieren, können wir unsere Vorstellung von Liebe als etwas weit Dynamischeres und Inklusiveres begreifen, das sich jenseits gesellschaftlicher Normen und Kategorien entfaltet.

                          Liebe oder Begehren

                          Liebe und Begehren sind zwei wesentliche Aspekte menschlicher Emotionen, die oft miteinander verwechselt werden, aber grundlegend unterschiedliche Qualitäten aufweisen. Beide können stark und überwältigend sein, jedoch entstammen sie unterschiedlichen emotionalen Bedürfnissen und führen zu unterschiedlichen Arten der Bindung oder Verbindung.

                          Weibliche und Männliche Hand halten Händchen.
                          © MP

                          Begehren ist in erster Linie ein körperliches oder emotionales Verlangen, das in den meisten Fällen von einer intensiven, sofort spürbaren Lust oder Erregung begleitet wird. Es ist meist kurzfristig und oft auf ein bestimmtes Objekt oder eine Person ausgerichtet. Begehren strebt nach Erfüllung eines sofortigen Bedürfnisses und konzentriert sich auf die Befriedigung eigener Wünsche. Dabei steht das ”Haben“ im Vordergrund – das Streben danach, etwas oder jemanden zu besitzen oder zu erleben. Es kann von Leidenschaft durchzogen und von einer tiefen Anziehungskraft geprägt sein, die auch von der Vorstellung einer idealisierten Verbindung getrieben wird. Doch oft bleibt Begehren oberflächlich und fokussiert sich eher auf den Wunsch, ein Ziel zu erreichen, ohne daß dabei eine tiefere, langfristige Bindung aufgebaut wird.

                          Liebe hingegen ist vielschichtiger und geht weit über das unmittelbare Begehren hinaus. Sie entwickelt sich über die Zeit und umfaßt weitaus mehr als nur körperliche Anziehung oder emotionales Verlangen. Liebe ist auf Beständigkeit und das Wohl des anderen ausgerichtet. Sie kann als bedingungslos und selbstlos erlebt werden, wobei die Wünsche und Bedürfnisse des Partners eine gleichwertige Rolle spielen. Liebe bedeutet, jemandem zu vertrauen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und gemeinsam durch Höhen und Tiefen des Lebens zu gehen. Sie ist geprägt von Nähe, Verständnis und einer kontinuierlichen, tiefen Bindung, die sich im Alltag manifestiert.

                          Während Begehren häufig von dem Wunsch nach Veränderung und einer transienten Befriedigung getrieben wird, ist Liebe eher eine kontinuierliche Präsenz, die sich in Unterstützung, Mitgefühl und dem Austausch von Erfahrungen äußert. Begehren kann auch flüchtig oder egozentrisch sein, oft von einer gewissen Idealisierung begleitet, während Liebe das gemeinsame Wachstum fördert und die Möglichkeit bietet, einander in der Realität zu erleben, mit all den Imperfektionen, die dazugehören.

                          Begehren kann der erste Funke sein, der eine Verbindung entfachen kann, aber Liebe ist der stabilere, tiefere Zustand, der sich mit Geduld, Fürsorge und gegenseitigem Respekt entwickelt. Begehren sucht in erster Linie Lust oder Erfüllung im Moment, während Liebe auf eine langfristige Verbindung und das Wohlergehen des anderen ausgerichtet ist. Liebe ist die Erfahrung, mit jemandem zusammenzuwachsen, Begehren hingegen der Drang, jemanden oder etwas zu erlangen, ohne zwangsläufig eine dauerhafte Bindung zu wünschen.
                          Im Kern sind diese beiden Gefühle aufeinander bezogen, doch die Art und Weise, wie sie sich entwickeln, ihre Motivation und ihr Endziel unterscheiden sich maßgeblich. Beide können sich ergänzen, aber wahre, tiefe Liebe erfordert mehr als das flüchtige Streben nach Befriedigung, das Begehren charakterisiert. Und auch die plötzliche Verbindung, die bei Liebe auf den ersten Blick entsteht, muß Zeit und Erlebtes erfahren, um sich von einer flimmernden Illusion zu einer tragfähigen Beziehung zu entwickeln.

                          Ein Blick

                          Liebe auf den ersten Blick steht in gewissem Widerspruch zu der Vorstellung, daß Liebe ein Prozeß der schrittweisen Entfaltung und des gemeinsamen Wachstums ist. Sie ist oft als ein sofortiger, tiefgehender Moment der Erkennung und Verbindung beschrieben, in dem zwei Menschen einander auf einer unvermittelten Ebene verstehen, ohne Worte oder lange Zeit miteinander verbracht zu haben. In solchen Momenten kann das Begehren durchaus eine Rolle spielen, da es oft eine intensive körperliche oder emotionale Reaktion hervorrufen kann. Doch bei Liebe auf den ersten Blick handelt es sich nicht nur um ein flüchtiges Verlangen; viele berichten von einem tiefen Gefühl der ”Erkenntnis“ und einer unerklärlichen Nähe, als ob sie den anderen schon immer gekannt hätten. Auch wenn dieser erste Eindruck oft von Leidenschaft und einer starken Anziehung begleitet ist, kann er das Potential haben, sich zu echter Liebe zu entwickeln, wenn die Zeit und die gemeinsame Erfahrung diesem ersten Moment Substanz verleihen.

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                          Gesellschaftliche und persönliche Herausforderungen

                          Die Vielfalt der Liebe bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich. In der Gesellschaft gibt es oft den Drang, Liebe in feste Kategorien zu unterteilen: heterosexuell, homosexuell, monogam oder polyamor. Doch für bisexuelle Menschen, die sich sowohl in als auch jenseits dieser Kategorien bewegen, bedeutet dies eine doppelte Belastung. Sie werden nicht nur häufig unsichtbar gemacht, sondern müssen sich auch immer wieder für ihre Identität und ihr Empfinden rechtfertigen.
                          Die Aktivistin Robyn Ochs beschreibt Bisexualität als ”das Potential, sich zu mehr als einem Geschlecht hingezogen zu fühlen – nicht unbedingt gleichzeitig, nicht unbedingt auf dieselbe Weise und nicht unbedingt im gleichen Maß“. Diese Definition zeigt die Komplexität bisexueller Erfahrungen und unterstreicht, wie facettenreich die Liebe tatsächlich ist. Es wird klar, daß Liebe weit über einfache Klassifikationen hinausgeht.

                          Zwischen Sehnsucht und Unmöglichkeit

                          Zwei Hände, die sich fassen wollen, vor einem leuchtendem Hintergrund
                          © MP

                          Ein weiteres facettenreiches Thema im Bereich der Liebe ist die unerwiderte Liebe, die eine besonders schmerzhafte, aber zugleich faszinierende Form des Gefühls darstellt. Sie ist von Sehnsucht, Hoffnung und Fantasien geprägt und kann intensiver erscheinen als eine erwiderte Liebe. In gewisser Weise idealisiert sie die Liebe – sie existiert in einem Raum zwischen Möglichkeit und Unmöglichkeit.

                          Die unerwiderte Liebe ist die schönste Liebe.
                          Voll von Illusionen, Wünschen, Hoffnungen
                          und frei von schmerzhaften Wahrheiten.[2]
                          Diese Freiheit von der Realität verleiht der unerwiderten Liebe einen fast surrealen Charakter – sie wirkt wie eine perfekte Vision von Liebe, frei von Kompromissen und Verletzungen. Doch zugleich liegt in diesem Zustand der Unvollständigkeit ein bestimmter Schmerz, der diese Art von Liebe so schmerzhaft wie auch romantisch macht.

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                          Was macht Liebe so grenzenlos?

                          Liebe – ob bisexuell, heterosexuell, homosexuell oder platonisch – ist vor allem eines: die Fähigkeit, in einem anderen Menschen etwas zu sehen, das das Herz berührt. Oscar Wilde bemerkte zutreffend: ”Das Rätsel der Liebe ist größer als das Rätsel des Todes.“ Vielleicht liegt der Grund darin, daß wir die Liebe nicht analysieren, sondern erfahren müssen.

                          Bisexualität erinnert uns daran, daß Liebe fluide und komplex ist, daß sie keine Kategorien kennt und daß sie – trotz aller gesellschaftlichen Normen – das Potential hat, uns zu überraschen und zu verbinden.
                          Und vielleicht sollten wir weniger versuchen, die Liebe zu verstehen, und mehr wagen, sie zu erleben. Wer weiß, welche Möglichkeiten sich auftun, wenn wir unsere Vorstellungen über Liebe erweitern?

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                          21 Archivstücke zum Begriff 'Liebe'

                          1. Affäre im Sommer; Typ: Buch
                            Ein überzeugend einfühlsamer Frauenroman der englischen Spitzenautorin. In ihrem wunderschönen alten Haus auf dem Land hat Alice endlich gefunden, wonach sie sich so lange sehnte - das perfekte Leben. Aber etwas fehlt ihr. Gewiß, sie liebt ihren Mann und ihre Kinder, aber erst die Beziehung zu einer schönen jungen Frau öffnet ihr die Augen für das, was ihr zum vollkommenen Glück bisher gefehlt hat. Ein Skandal in dem kleinen Dorf.
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                          2. Alma Mater; Typ: Buch
                            ... Begleitung von Charly Harrison, dem Footballstar des College und Sohn einer der angesehensten Familien Virginias. Vic und Charly gelten als ein Traumpaar, und alle gehen davon aus, dass die beiden nach ihren Examen den Bund fürs Leben eingehen werden. Doch dann kommt eine neue Studentin aufs College, Chris Carter, zu ...
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                          3. AZ Reportage vom 29. Mai 1996: „Bi? Oh logisch!“; Typ: Publikation
                            ... journalistisch zugespitzte Reportage über das Internationale Bisexuelle Symposium (IBIS) 1996 in Berlin und die zunehmende öffentliche Sichtbarkeit der deutschen Bisexuellenbewegung. Der Artikel verbindet Berichte über die Veranstaltung mit persönlichen Porträts, sexualwissenschaftlichen Positionen und kontroversen Debatten über bisexuelle Identität und Beziehungen. Die Darstellung ist von der pointierten und teilweise provokanten Sprache ...
                            Archivstück aufrufen
                          4. BiJou 15 - Ausgabe 15, 06/1998; Typ: Publikation
                            ... - Liebesbeziehungen zu dritt Von Jürgen Höhn - Huch! Kritik! Wer braucht die BiNe? - Gebt Euch zu erkennen! Ein Zeichen für die Bi's - Einladung zum Christopher-Street-Day in Köln am 4. und 5. Juli 1998 - Hilferuf aus dem Sauerland - Cologne goes "uferlos" ...
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                          5. Das Delta der Venus; Typ: Buch
                            Erst kurz vor ihrem Tod gab Anais Nin 'Das Delta der Venus' frei - 35 Jahre, nachdem sie diese ungemein direkten Schilderungen geschrieben hatte. Die fünfzehn erotischen Episoden stellen in der Tat das meiste in den Schatten, was wir an erotischer Literatur aus der Feder einer Frau kennen. »Poetisch und pornographisch, sinnlich und sensibel: ein schamlos schönes Buch!« Henry Miller
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                          6. Das Höchste der Gefühle; Typ: Buch
                            ... Schönheitsfarm auf die frisch geschiedene Psychotherapeutin Elizabeth. Beattie, die sich von ihrer Affäre mit dem Journalisten Max gelangweilt fühlt, fühlt sich zu Elizabeth hingezogen und verliebt sich in sie. Als Elizabeth kurze Zeit später ihre Jugendliebe Hugo wiedertrifft und sich entschließt, noch einmal zu heiraten, versucht Beattie mit allen Mitteln, ...
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                          7. Das Liebesversteck; Typ: Film
                            ... freier Liebe und Sexualität auszuleben. Als die anfänglichen Hemmungen und Traumata der Vergangenheit zu verblassen beginnen, finden die vier Aussteiger ihr Glück weit ab von gesellschaftlichen Konventionen. Doch wird dieses Glück schon bald durch die Ankunft eines alten Bekannten gefährdet. Das Liebesversteck ist ein provokantes und modernes Märchen über ...
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                          8. Das Sex Buch; Typ: Buch
                            Aufklärung für Jugendliche und junge Erwachsene
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                          9. Der Sommer mit Anaïs; Typ: Film
                            ... Zukunft. Als Anaïs auf den Verleger Daniel trifft, ist er von ihrem charmanten Wesen fasziniert und verliebt sich auf der Stelle in sie. Aber Daniel lebt mit der erfolgreichen Schriftstellerin Emilie zusammen, zu der sich Anaïs wiederum magisch hingezogen fühlt ... DER SOMMER MIT Anaïs ist eine leichtfüßig erzählte ...
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                          10. Der Staat; Typ: Buch
                            ... Prinzipien, die Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit. Diese drei Prinzipien machen den Staat zu einem Ort der Ordnung und Vollkommenheit. Das Thema der Liebe ist ein zentraler Bestandteil des Staatkonzepts. Im Staat ist Liebe nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Sie dient der Zusammenarbeit und Harmonie zwischen den ...
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                          11. Die Liebenden von Starbitz; Typ: Buch
                            ... Geschichten vom Liebesverlangen, vom glücklichen Scheitern, vom Wunsch nach Wärme, Erotik und Zusammensein. Sonja Ruf erzählt von den Höhen und Tiefen, der Verklärung und den Fallen, in die Neugierde und Liebessehnsucht uns treiben können. ”žAuf einmal richtete sich Angelina auf, zugleich löste sich die Sonne von ihrem Sitz ...
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                          12. Die Überflüssigkeit der Dinge; Typ: Buch
                            ... Pauli und begnügt sich mit genug Schlaf, etwas Sex und Gin Tonic. Als ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, wird Ina eingeholt von einer Kindheit im Theater und den Gedanken an einen Vater, den sie nie kennengelernt hat. Ausgerechnet jetzt kehrt er zurück nach Hamburg und inszeniert Shakespeares Sommernachtstraum. Und ...
                            Archivstück aufrufen
                          13. Dunkle Antwort; Typ: Buch
                            ... Mit ihnen wächst sie auf, verläßt ihr Zuhause, erfährt Liebe, Verrat und Tod. Rosamond Lehmanns 1927 erschienener erster Roman handelt vom Ende der Kindheit, dem Verlust der Unschuld. Er spiegelt sowohl die Empfindungen einer jungen Frau auf der Schwelle zum Erwachsensein als auch den Zeitgeist der zwanziger Jahre. ...
                            Archivstück aufrufen
                          14. Ein Frühstück zu Dritt; Typ: Buch
                            ... mehrere Menschen gleichzeitig lieben. Männer und Frauen aller Altersstufen berichten über ihre Liebesbeziehungen, die sie nicht nur zu einer Person, sondern auch zu ihren jeweiligen Liebhabern und Liebhaberinnen offen leben. Wie kann so etwas im Alltag gelebt werden? Wie sehen die Begegnungen aus? Welche Höhen und Tiefen verbergen sich hinter ...
                            Archivstück aufrufen
                          15. Fridolins heimliche Ehe; Typ: Buch
                            ... sich in einer komplexen, geheimen Beziehung zu seinem eigenen Selbst befindet. Der Titel verweist auf eine ”heimliche Ehe“, die als Metapher für eine innere Zerrissenheit und die Suche nach einer persönlichen Ergänzung dient. Es ist eine frühe literarische Auseinandersetzung mit der Frage nach der Komplexität menschlicher Sexualität und Identität, die ...
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                          16. Ich will dich (Ina Weisse, Erika Marozsán); Typ: Film
                            ... Kinder im Teenageralter und führen ein erfolgreiches Architekturbüro. Als jedoch Dom, ein alter Freund von Marie, mit seiner Freundin Ayla auftaucht, ändert sich das Leben der beiden Paare von Grund auf. Marie, die ihre Ehe bisher nie infrage gestellt hat, verliebt sich Hals über Kopf in die lebensfrohe, unkonventionelle und ...
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                          17. Love knows no gender; Typ: Publikation
                            Vorlagendatei zum Button "Liebe kennt kein Geschlecht".
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                          18. Nach beiden Seiten offen; Typ: Buch
                            ... bisexuelle Menschen, die mit beiden Geschlechtern gleichermaßen erotische Genüsse teilen? Immer mehr Menschen bekennen sich zu ihrer Bisexualität - eine Freiheit, die doppelte Lust verheißt, aber oftmals auch doppelte Probleme aufwirft. Für die Ärztin Dr. Sabine zur Nieden und den Sexualaufklärer Oswalt Kolle ist Bisexualität weniger ein Problem ...
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                          19. Trigonometry; Typ: Film
                            ... einfach viel zu wenig für ihr Essen. Mit ihrem Café möchte sie auch gegen die Gentrifizierung des Viertels ankämpfen und gibt außerdem Jugendlichen eine Chance als Lehrling. Kieran (Gary Carr) war Soldat und quittierte den Dienst mit einer leichten PTBS. Zur Zeit ist er Sanitäter und darin überaus engagiert, ...
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                          20. und ich dachte, du bist schwanger; Typ: Buch
                            ... tauften unsere WG einfach in »W-Gay« um. Frustrierend: Gleich würden sie fragen: »Und du bist die, die unsere Tochter verdreht hat?!« Liebevoll: Ich hatte immer nur sie gesucht und letztendlich auch gefunden. Den Autorinnen gelingt in ihren Begleitartikeln dazu noch der Spagat zwischen Information und Humor. ...
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                          21. Venusneid; Typ: Buch
                            "Wenn Du dies liest, bin ich höchstwahrscheinlich schon tot" - so beginnen die Abschiedsbriefe, die Frazier an ihre wichtigsten Freunde und Verwandten schreibt. Alle sollen wissen, was sie wirklich von ihnen hält - und sie sollen endlich von ihrer bisher versteckten Homosexualität erfahren. - Doch dann überlebt sie! Aus dieser peinlichen Situation schlägt die Bestsellerautorin Rita Mae Brown ihre Funken für ein komödiantisches Feuerwerk der weiblichen Art.
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                          Fußnoten / Einzelnachweise

                          1. ⇫ 18.02.2010, Liebe-Leben-Leute.de: Objektsexualität - Das Ding mit dem Ding
                          2. ⇫ M. Pflüger, einseitig, 1995


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                          Verweise / Quellen:

                          • Woolf, Virginia: Orlando - Eine Biographie, 1928, Archivstück im Bi(-/+) Archiv
                          • Rilke, Rainer Maria: Briefe an einen jungen Dichter. Insel Verlag, Nr. 406, 1929
                          • Fromm, Erich: Die Kunst des Liebens, Harper Collins, 1956, Wikipedia zu 'Die Kunst des Liebens'
                          • Ochs, Robyn: Eigene Essays und Vorträge über Bisexualität, Robyn Ochs (engl.)
                          • Wilde, Oscar: Die Seele des Menschen unter dem Sozialismus (The Soul of Man under Socialism), Reclam, 1904, Kommentierte, deutsche Version

                          letzte Bearbeitung: 10.10.2026

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